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  • Golfen und Wellness auf Usedom

    In Korswandt auf der Insel Usedom ist das Best Western Plus Hotel Baltic Hills Usedom eröffnet worden, das Golf- und Wellness-Touristen ansprechen möchte. Das Hotel verfügt nach Umbau- und Erweiterungsbauten des ehemaligen Hotels „Pirol“ über 71 modern eingerichtete Zimmer, Suiten und Familienappartements. Darüber hinaus gibt es einen Spa- und Wellness-Bereich mit zwei Innensaunen und eine finnische Blockhaussauna im Außenbereich. In die Gartenanlage ist ein beheizter Außenpool eingebettet. Zum Hotel gehört zudem der Baltic Hills Usedom Golfplatz, Deutschlands erster 19-Loch-Golfplatz. Die Gesamtinvestitionen beliefen sich auf rund sechs Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium hat das Vorhaben mit 1,87 Millionen Euro unterstützt.

  • Rügen – Land und Meer, eine Liebeserklärung

    Das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl auf der Insel Rügen zeigt ab sofort die Sonderausstellung „Rügen – Land und Meer, eine Liebeserklärung“ des Berliner Künstlers Klaus-Ewald Mentges. Die neue Ausstellung im Kreidesaal präsentiert 28 Aquarelle, die Rügens Natur zur Frühlingszeit widerspiegeln. Menges bevorzugt dabei Motive wie die Kreidefelsen, Jasmunds Buchenwälder, das Meer oder den Bodden, die er mit seinem Blick von Realität und Schönheit darstellt. Klaus-Ewald Mentges, 1942 in Alf an der Mosel geboren und in Berlin lebend, ist ein so genannter Plain-Air-Maler, der sich von der Natur inspirieren lässt und die Bilder unter freiem Himmel in Aquarell umsetzt. Die Sonderausstellung ist bis zum 8. Mai 2014 täglich geöffnet.
    Weitere Informationen: www.koenigsstuhl.de

  • Spezialitäten-Geschäft im Ostseebad Sellin ist ein Ausflug in kulinarische Welten

    Auf Reisen in den mediterranen Süden kann man es noch erleben – kleine Geschäfte mit einem Sortiment an feinen Dingen und Kunden, die einen Käse gezielt aus acht verschiedenen Reifestufen auswählen können. Mit seinem Namen Bon Appetit verkündet seit Dezember 2008 ein Spezialitäten-Geschäft in Sellin Rügen seine Begeisterung an der mediterranen Lebenskultur auf Rügen. „Gönnen Sie sich das Besondere!“ – unter diesem Slogan und stilvoll mit südfranzösischem Charme eingerichtet, entführt der Laden Bon Appetit seine Gäste in das Reich der genussvollen Lebenskultur Ferienwohnungen Sellin. Neben Käsespezialitäten aus Frankreich erhält man hier eine gute Auswahl der Rügener Boddenkäse vom BIO-Hofgut Bisdamitz und die nach traditionellen Rezepten hergestellten Wurstwaren der Landschlachterei Gademow. Umgeben von maritimen Wohnaccessoires und feiner Tischwäsche bietet das Spezialitäten-Geschäft auch ein kenntnisreich ausgewähltes Sortiment an europäischen Weinen, Whiskys und Bränden. Neben dem edlen Monbazillac, der eisgekühlt als Apéritif getrunken wird, gibt es ebenso den heimischen Ralunkentrunk – er wird in der Mönchguter Hofbrennerei hergestellt. Nostalgisch sitzen kleine Nixen im historischen Kostüm neben dekorativen Porzellanmuscheln auf dem weiß gekälkten Eichentisch, während sich das Licht in schönen Trinkgläsern von La Vida fängt. Trinkschokolade aus Kolumbien in erster Güte gibt es auch am Stiel – wohlschmeckend und in BIO-Qualität, passend dazu feine italienische Gebäckspezialitäten wie Cantucci, Caffettini und Panettone. Eine seltene Auswahl an Confiserien, darunter auch die Rügener Pralinen von der Confiserie Schokolat, sind außerdem im Angebot. Sanddorn darf in einem Laden, der das Mittelmeer und die Ostsee kulinarisch verbindet, nicht fehlen – daher findet sich hier eine besondere Auswahl an feinsäuerlichen, fruchtigen Produkten aus der aromatischen und gesunden Frucht.Ferienwohnungen Sellin Rügen Die Gourmet-Marmeladen besitzen einen Fruchtanteil von bis zu 70 Prozent und werden ohne Farbstoffe, künstliche Aromen und Konservierungsmittel hergestellt. Da die neue Ernte naht, werden sie im September 30 Prozent preiswerter angeboten. Passend zu handwerklich hergestellter Pasta gibt es auch ungewöhnliche Gewürzmischungen nach französischer oder italienischer Rezeptur, auch fertige Sugos, Chutneys und Confits von roten Zwiebeln. Wer sich für die eigene Küche, als exklusives Souvenir oder Mitbringsel ein kleines Sortiment zusammenstellen möchte, der kann dies tun und die freundlichen Mitarbeiter von Bon Appetit verpacken diese liebevoll als Präsent, während man kulinarisch weiter stöbert und vielleicht ein Tässchen Kaffee genießt. Das Spezialitäten-Geschäft ist ein Erlebnis für die Sinne und ein Besuch macht Lust auf ein gutes Essen am schön gedeckten Tisch.

  • Kulinarischer Herbst im Mecklenburg VorpommernMV

    Plau kocht: Herbstliche Hochgenüsse in sieben Restaurants rund um den Plauer See
    Kulinarische Abendveranstaltungen der Extraklasse erleben Genießer von Oktober 2011 bis April 2012 bei der fünften Staffel der Veranstaltungsreihe „Plau kocht“. Viele Köche verderben den Brei: Dieses Küchenweisheit widerlegen die Chefköche von sieben Hotels und Gaststätten rund um den Plauer See, die Interesse an der regionalen Küche der Seenplatte mit ihren lokal produzierten Produkten wecken wollen. Einmal im Monat richtet eins der sieben Restaurants einen Themenabend mit besonderem Unterhaltungsprogramm aus, an dem die Küchenchefs der teilnehmenden Häuser gemeinsam ein Feuerwerk der Kochkunst entfachen. Im Parkhotel Klüschenberg können Gäste am 8. Oktober „Grimms Geburtstagsmenü aus Plaulinas Hexenküche“ probieren, im Hotel Restaurant Fackelgarten am 5. November unter dem Motto „Plau kocht fackelfeurig am Fluss“ ein köstliches Sieben-Gänge-Menü zu sich nehmen oder im Fischerhaus Plau am See am 17. Dezember zu einer „kulinarischen Reise ins Zarenreich” aufbrechen. Je nach Kapazität der Gaststätte wird das Kochspektaktel per Live-Schaltung aus der Küche ins Restaurant übertragen, oder die Gerichte werden in einer Show-Küche direkt vor den Augen der Gäste zubereitet.

    Rostocker Dorschtage 2011: Fischbratwurst und Dorschbier in der Hansestadt
    Vom 15. bis zum 30. Oktober werden die 8. Rostocker Dorschtage in der Hansestadt und im Ostseebad Warnemünde veranstaltet. Eröffnet werden die Festwochen am 15. Oktober im Fischereihafen, wo Besucher des maritimen Treibens von 11.00 bis 16.00 Uhr in der Show-Küche dem Filetieren der Dorsche zuschauen oder Sanddornprodukte, Gewürze und andere regionale Erzeugnisse erstehen können. Als ein Programmhöhepunkt findet am 22. Oktober an der Warnemünder Mittelmole der traditionelle Anstich des Dorschbieres statt, das vom Brauhaus „Trotzenburg” aus Rostock eigens für die Dorschtage herstellt wird. Der Shantychor „De Klaashahns“ sorgt bei beiden Veranstaltungen für die musikalische Begleitung. Während der Festwochen können Gäste der Hansestadt in rund 25 Hotels und Gastronomiebetrieben Dorschgerichte in klassischen und ungewöhnlichen Variationen probieren, beispielsweise als Suppe, sauer eingekocht oder sogar als Fisch-Bratwurst.

  • Mondfisch in der Ostsee entdeckt

    Spaziergänger haben am Mittwoch einen rund 80 Zentimeter langen toten Mondfisch am Sehlendorfer Strand (Kreis Plön) entdeckt. Nach Erkenntnissen der Wasserschutzpolizei war das Tier bereits am Dienstag angespült worden. Der für die Ostsee eher untypische Fisch wurde an das Forschungs- und Technologiezentrum in Büsum gebracht. Die Polizei geht davon aus, dass sich im Bereich der Hohwachter Bucht möglicherweise noch ein lebender Mondfisch aufhält. Der Mondfisch gilt als der schwerste Knochenfisch der Welt. Er kann eine Länge von 3,30 Meter und ein Gewicht von 1,9 bis 2,3 Tonnen erreichen.

  • Freispruch im mysteriösen Fall der "Nixe von Boltenhagen"

    Im Prozess um das mysteriöse Verschwinden der "Nixe von Boltenhagen" sind die beiden Angeklagten vom Vorwurf des Vortäuschens einer Straftat freigesprochen worden. Dem inzwischen in Hessen lebenden Ehepaar sei keine Schuld nachzuweisen gewesen, sagte der Richter am Amtsgericht Grevesmühlen am Montag zur Urteilsbegründung. Der 27-jährigen ehemaligen Inhaberin und dem 31 Jahre alten früheren Verkaufsmanager der Firma Nymphenworld war vorgeworfen worden, den angezeigten Diebstahl der Figur selbst inszeniert zu haben.

    Die Figur war kurz nach ihrem Verschwinden aus Boltenhagen in Travemünde aufgetaucht. Einem Zeugen zufolge handelte es sich bei der zweiten Figur jedoch um eine andere Ausfertigung. Das bestätigte der Geschäftsführer einer Gießerei aus Rheinland-Pfalz vor dem Gericht. Sein Betrieb habe die Boltenhagener Figur und später auch das Modell in Travemünde hergestellt.

    Mit dieser Aussage habe der Zeuge "Licht ins Dunkel" gebracht, sagte der Richter. Verwunderlich sei, dass die Angeklagten nicht schon früher über die zwei Exemplare der Figur informiert hätten. Das hätte den dreiwöchigen Prozess möglicherweise erübrigt. Der Verteidiger erklärte, seine Mandanten wollten in der Hauptverhandlung ihre Unschuld klarstellen.

    Der Sachverständige, der vom Gericht mit einem Materialgutachten beauftragt worden war, korrigierte nach der Zeugenaussage seine ursprüngliche Schlussfolgerung aus der Untersuchung. Er könne nicht ausschließen, dass es sich um zwei verschiedene Exemplare handelt. Dennoch blieben noch "Restzweifel" an der Existenz zweier identischer Nixen, erklärte der Sachverständige.

    Die 100-Kilo-Bronzefigur war Anfang 2005 über Nacht am Strand von Boltenhagen aufgestellt worden. Die Firma Nymphenworld beanspruchte kurz darauf die Vermarktungsrechte. Händler im Ort sollten ihr eine Gebühr zahlen, wenn sie die Nixe zu Werbezwecken auf Artikeln abbildeten. Ende Februar 2006 verschwand die Figur wieder. Im April 2007 wurde dann eine Nixenfigur am Priwall von Travemünde aufgebaut.

    Die Staatsanwaltschaft hatte dem Ehepaar vorgeworfen, den Abbau der Nixe in Boltenhagen und das Aufstellen der Figur in Travemünde selbst organisiert zu haben, um dort ein ähnliches Vermarktungsmodell wie in Boltenhagen zu starten. Unmittelbar nach dem Freispruch erklärte die 27-Jährige, die Nixe werde irgendwo in Deutschland wieder auftauchen.

  • Prozess um die «Nixe von Boltenhagen»

    Drei Jahre nach dem Streit um die Vermarktung der sogenannten Nixe von Boltenhagen beginnt am 2. November am Amtsgericht Grevesmühlen der Prozess. Die Staatsanwaltschaft Schwerin wirft laut der im Mai erhobenen Anklage der 27 Jahre alten Inhaberin der Firma «Nymphenworld» aus dem südpfälzischen Wörth und dem 31 Jahre alten Verkaufsmanager das Vortäuschen einer Straftat vor.

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  • Gitarren in Kühlungsborn

    Neun Gitarren-Virtuosen aus vier Ländern wollen von heute an das Publikum beim 18. Internationalen Gitarren-Festival in Kühlungsborn in klassische und moderne Klangwelten entführen. Den Auftakt des Treffens in der Kunsthalle des Ostseebads macht am Abend der Hannoveraner Musikprofessor Frank Bungarten. Bis zum Festivalende am Samstag kommender Woche schließen sich unter anderem Konzerte des deutsch- amerikanischen Duos Buck Wolters/Benny Mokross und des mexikanisch- deutschen Gespanns Miguel de Hoyos/Jörg Nassler an. Als Stars des Programms gelten die Russen Boris Andrianow und Dmitri Illarionow.

  • Erste Teile der Ostsee-Pipeline verschifft

    Die lange Leitung wird scheibchenweise verschifft: Im Fährhafen Sassnitz auf Rügen sind am Montag die ersten 130 fertigen Rohrsegmente für die geplante 1.220 Kilometer lange Ostsee-Pipeline auf den Frachter "Unimar" verladen worden. Das Schiff brachte die je zwölf Meter messenden Teile nach Angaben der Firma EUPEC zum Zwischenlager ins schwedische Karlskrona. EUPEC ummantelt die in Mülheim an der Ruhr hergestellten Trassensegmente auf Rügen in einem eigens gegründeten Spezialwerk mit Beton.

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  • KLASSISCHE MODERNE IN DER KUNSTHALLE KÜHLUNGSBORN

    Es ist wieder soweit. Das besondere Ereignis in dieser Ausstellungssaison ist die hochkarätig besetzte Reise durch den Kosmos der Klassischen Moderne. Die Kunstepoche der Innovationen und Stile der Zeit von 1900 bis in die sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Jugendstil-Art Nouveau, Expressionismus, Kubismus, Dadaismus, Neue Sachlichkeit, Bauhaus, Surrealismus, das sind nur einige Begriffe und Stilordnungen dieser Zeit. Inder Kunsthalle Kühlungsborn gibt es seit 17 Jahren jährlich eine Ausstellung zu dieser kunsthistorisch bedeutenden Epoche der Moderne. Zu sehen sind Originale dieser Zeit: Arbeiten auf Papier. Holzschnitte, Radierungen, Lithographien, Siebdrucke, Autotypien, Serigraphien und Reservagen. Die Ausstellung spiegelt die verschiedenen künstlerischen Bereiche dieser Zeit durch seine exponiertesten Vertreter wieder. Es war eine Zeit großer Auf- und Umbrüche, zweier Kriege und darauf folgende Neuorientierungen. Künstler mit großer Kreativität und Lebenshunger veränderten das Bild der Kunst grundsätzlich. Die hohe künstlerische Dichte und Exklusivität der Arbeiten fallen besonders ins Gewicht. Selten sieht man so viele Grafiken dieser Zeit in unserer „Kunst- Provinz“ beieinander, das ist das Besondere dieser Kunstschau.
    Diese hohe Qualität ist der Besucher von der Kunsthalle Kühlungsborn gewohnt und kann sie erwarten. Dem Leiter des Hauses, Franz N. Kröger, ist wieder ein Highlight gelungen, das sicher viele neugierige Gäste anlocken wird. Hauptexponenten dieser Ausstellung mit größerer Auswahl an Arbeiten sind Franz Marc, Paul Klee, Wassily Kandinsky, Henri Matisse, desweiteren Gustav Klimt, Egon Schiele, Amedeo Modigliani, Marc Chagall, Pablo Picasso, Jean Cocteau, Juan Miro, George Braque, mit einzelnen Arbeiten präsentieren sich Erich Heckel, Otto Pankok, Emil Nolde, George Grosz, Otto Dix, Edvard Munch, Alberto Giacometti, Max Ernst, Max Bill, Victor Vasereli, Jackson Pollok, Andy Warhol u. a.
    Diese Ausstellung ist auch eine Gelegenheit für Sammler, denn die meisten Arbeiten sind durchaus für einen annehmbaren Preis käuflich zu erwerben.

    18.07.09 – 20.09.09
    KLASSISCHE MODERNE GRAFIK
    SCHMUCK: Claudia Brehpol/ Kühlungsborn

    Öffnungszeiten: Di – So 12.00 – 18.00 Uhr.

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